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SUMMARY:PROTESTIEREN STATT FRIEREN! Kundgebung
LOCATION:Altes Rathaus Regensburg
DESCRIPTION:<h3><strong>Protestieren statt frieren!</strong></h3><p><br /><img src="ima
 ges/ankundigungen/PROTESTIEREN_statt_frieren-Kundgebung.jpg" alt="PROTESTIE
 REN statt frieren Kundgebung" width="40%" style="float: right;" />Auf die S
 traße für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität!<br />Wir rufen di
 e Menschen auf die Straße, die schon jetzt jeden Cent umdrehen müssen. Die 
 diesen Winter hungern und frieren müssen. Die sich um die Lebensgrundlagen 
 der zukünftigen Generationen ernsthafte Sorgen machen. Dieser Krieg kann no
 ch lange dauern und damit einhergehend wird es weitere Preissteigerungen un
 d vermehrt Energieknappheit geben. Wir rufen zu Frieden statt Waffenlieferu
 ngen auf.</p><p>Statt 100 Milliarden Sondervermögen für die Militarisierung
  fordern wir Geld für Soziales.</p><p>Statt Gasumlage fordern wir eine Über
 gewinnsteuer und die Deckelung der Energiepreise.</p><p>Statt Einmalzahlung
 en fordern wir eine Absicherung der Grundversorgung.</p><p>Dieser Krieg ist
  nicht unser Krieg! Diese Krise ist eine Krise des Kapitalismus. Die Geschi
 chte lehrt uns, dass kapitalistische Krisen fast unweigerlich zu Kriegen fü
 hren. Verlierende sind immer die "kleinen" Leute: Lohnabhängige und Arbeits
 lose, Klein- und Soloselbstständige, Rentner*innen, Kinder, Auszubildende. 
 Wer immer gewinnt, ist ebenfalls bekannt:<br />Waffenunternehmen, Energieko
 nzerne, Bauindustrie und Finanzbranche. Doch statt die Krisenursache Kapita
 lismus zu benennen, werden jedesmal neue Ausreden angeführt. Zuvor war es d
 ie Pandemie, jetzt ist es der Krieg. Am Ende aber steht immer nur eins: Ein
 e weitere, massive Umverteilung von unten nach oben. Krise und Kriege sind 
 immer ein Nährboden für faschistische und rassistische Ideologien. Es ist b
 ekannt, dass die AfD und Co. diese Lage ausnutzen wollen.</p><p><br />Dem s
 etzen wir unsere Proteste unter klarem solidarischen, antifaschistischen un
 d internationalistischen Vorzeichen entgegen. Denn unsere Stärke ist die So
 lidarität, nicht Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit!<br />Kommt und schli
 eßt euch uns an!</p><h4 style="padding-left: 30px;"><br /><strong>Kundgebun
 g Altes Rathaus Regensburg<br />Donnerstag, 17. November, 18 Uhr</strong></
 h4><h4 style="padding-left: 30px;"><strong><br />Bündnis für soziale Gerech
 tigkeit, Frieden und Solidarität<br />Weitere Kundgebungstermine: 01.12. / 
 15.12.</strong></h4><p><br />V.i.S.d.P.: Bündnis für soziale Gerechtigkeit,
  Frieden und Solidarität, Hemauerstraße 15, 93047 Regensburg</p>
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3><strong>Protestieren statt frieren!</strong></h3><p><br /><img src="htt
 ps://www.soziale-initiativen.de/images/ankundigungen/PROTESTIEREN_statt_fri
 eren-Kundgebung.jpg" alt="PROTESTIEREN statt frieren Kundgebung" width="40%
 " style="float: right;" />Auf die Straße für soziale Gerechtigkeit, Frieden
  und Solidarität!<br />Wir rufen die Menschen auf die Straße, die schon jet
 zt jeden Cent umdrehen müssen. Die diesen Winter hungern und frieren müssen
 . Die sich um die Lebensgrundlagen der zukünftigen Generationen ernsthafte 
 Sorgen machen. Dieser Krieg kann noch lange dauern und damit einhergehend w
 ird es weitere Preissteigerungen und vermehrt Energieknappheit geben. Wir r
 ufen zu Frieden statt Waffenlieferungen auf.</p><p>Statt 100 Milliarden Son
 dervermögen für die Militarisierung fordern wir Geld für Soziales.</p><p>St
 att Gasumlage fordern wir eine Übergewinnsteuer und die Deckelung der Energ
 iepreise.</p><p>Statt Einmalzahlungen fordern wir eine Absicherung der Grun
 dversorgung.</p><p>Dieser Krieg ist nicht unser Krieg! Diese Krise ist eine
  Krise des Kapitalismus. Die Geschichte lehrt uns, dass kapitalistische Kri
 sen fast unweigerlich zu Kriegen führen. Verlierende sind immer die "kleine
 n" Leute: Lohnabhängige und Arbeitslose, Klein- und Soloselbstständige, Ren
 tner*innen, Kinder, Auszubildende. Wer immer gewinnt, ist ebenfalls bekannt
 :<br />Waffenunternehmen, Energiekonzerne, Bauindustrie und Finanzbranche. 
 Doch statt die Krisenursache Kapitalismus zu benennen, werden jedesmal neue
  Ausreden angeführt. Zuvor war es die Pandemie, jetzt ist es der Krieg. Am 
 Ende aber steht immer nur eins: Eine weitere, massive Umverteilung von unte
 n nach oben. Krise und Kriege sind immer ein Nährboden für faschistische un
 d rassistische Ideologien. Es ist bekannt, dass die AfD und Co. diese Lage 
 ausnutzen wollen.</p><p><br />Dem setzen wir unsere Proteste unter klarem s
 olidarischen, antifaschistischen und internationalistischen Vorzeichen entg
 egen. Denn unsere Stärke ist die Solidarität, nicht Ausgrenzung und Fremden
 feindlichkeit!<br />Kommt und schließt euch uns an!</p><h4 style="padding-l
 eft: 30px;"><br /><strong>Kundgebung Altes Rathaus Regensburg<br />Donnerst
 ag, 17. November, 18 Uhr</strong></h4><h4 style="padding-left: 30px;"><stro
 ng><br />Bündnis für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität<br />We
 itere Kundgebungstermine: 01.12. / 15.12.</strong></h4><p><br />V.i.S.d.P.:
  Bündnis für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität, Hemauerstraße 
 15, 93047 Regensburg</p>
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